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Fernstudium Informatik Teil 2

Aufbau und Struktur des Informatik-Fernstudiums

Die meisten Fernstudiengänge im Bereich Informatik werden als Kombination aus klassischem Fernstudium, Onlinestudium und Präsenzstudium angeboten: Das Fernstudium ist als Selbstlernphase gedacht, die durch spezielles Studienmaterial des jeweiligen Anbieters gestützt wird. Der Lernfortschritt wird normalerweise anhand von Tests kontrolliert, die von den Teilnehmern zur Korrektur eingeschickt werden müssen. Fast alle Anbieter von Fernstudiengängen verfügen mittlerweile außerdem über eine Internet-Plattform, mit der die Studierenden an Foren und Chats aber auch an virtuellen Seminaren teilnehmen können. Der Bereich des Onlinestudiums wird bei Fernstudiengängen, die in den Bereich der Informatik fallen, tendenziell stärker genutzt als bei anderen Fernstudiengängen.

Eine wichtige Ergänzung zum Fern- und Onlinestudium, das den Großteil des Studiums ausmacht, sind aber auch die Präsenz-Einheiten: So müssen in jedem Fall mündliche Prüfungen und Klausuren an den jeweiligen Standorten der Anbieter stattfinden. Aber auch Einführungsseminare zu Beginn und Blockseminare während des Studiums sind üblich. Sie bieten die Möglichkeit für die Studierenden, den persönlichen Kontakt zu den Dozenten herzustellen und helfen dabei, das Gelernte zu vertiefen und gemeinsam mit anderen zu diskutieren.

Die häufigsten Abschlüsse für das Fernstudium der Informatik sind Bachelor und Master of Science. Durch die unterschiedlichen Kombinationen mit anderen Fächern sind aber auch andere Abschlussbezeichnungen wie zum Beispiel der Master und Bachelor of Engineering möglich.

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